Die Geburt der Kunst

 

Male mit Wörter, schreibe mit Bewegung, Tanze mit Bilder. Make ‘movies’ doch bleibe still.
Alle Kunstwerke wie ein kleiner Geburt warten darauf von kleinen Ideen – Embriyos entwickelt zu werden. Doch entwickeln sie uns. 

Sie sind uns und wir sind sie. 

Die Kreativität ist die Tiefe der Seele. Ihre Intimität. Ihre Zuneigung. 

Wenn man sich am Boden zerstört fühlt, dann kommt die Zeit sich neu zu erschaffen. 

Geborgen steckst du in deiner eigenen Geburt von dir selbst.
Sie stiehlt uns. Sie ist die Stille. Sie erlaubt uns zu schreien. Zu flüstern. Mal nichts zu sagen. 

Warte nicht mehr darauf. Greife den Pinsel. Den Leeren Blatt. Bleib dir selbst nah. Bleib dir selbst treu. Erschaffe dich neu. 

Die Kunst ist nicht die Unendlichkeit der Staubkörnchen in den Kunstmuseen. Die beste Technik. Die Kunst ist nicht ein pompöser Schreibstil. Die wahre Kunst trägt keine Kleider, um sich auszudrücken. Die Kunst ist die Verbindung zwischen ihnen und außen.  Sie ist nackt. Sie ist ehrlich. Sie hat immer DIR etwas zu sagen. Genau so erfüllt die Camera Obscura (der dunkle Raum ursprünglich) die Menschen mit Photos(Licht). Sie ist das Prozess. Die Kommunikation. Sie ist die Berührung zwischen ihren Werken und ihren Liebhaber. Gemeinschaft und Individualität. Wir sind sie. Ich bin sie. 

 

how to win time?

Once upon a time I was always  struggling with not having enough time.  

Trying to fulfill my own expectations manipulated through those of the society 

I lost myself in the fear of losing time, but the time was still running. Still there. 

In the deepest wild forests I couldn’t hear anything rather than my heartbeat. 

After all expectations and  goals run away, I started to  feel. 

I started to experience.

I started  to sense the time

I started  being in time. 

This is how, I knew, that being afraid of loosing  time is the best way to lose your time. 

 

Er fragt “was ist deine Leidenschaft”?

Er fragt “ was ist deine Leidenschaft? “ Es erscheint ein unangenehmes Gefühl. Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich ein Bild von einem krabbelnden Wurm. Mit jeder Bewegung beunruhigt er den Körper. Was – ist – deine Leiden-schafft? Ich versuche das Wort “Leidenschaft” zu entgräten. L-e-i-d-e-n-s-ch-a-ft. Was erschafft Leiden? Leiden. Ich denke an die Ethymologie des Wortes. Noch in der Bibel war die Leidenschaft mit unserem Leid verbunden. Doch was ist das für mich, was das Wort verkörpert? Wer war ich?Was hat mich bis heute begleitet? Was  hat ein Gefühl von Erfüllung/Fülle gebracht?  

Meine  Seele ist wie ein wilder Garten, um den sich niemand kümmert. Da wachsen meine Antriebe. Ich stehe in der Mitte und spüre wie ich von ihrer Vielfalt mit vielen Fäden gefesselt bin. Sie ziehen mich in verschiedener Richtung von allen Seiten. Doch von allen Seiten gezogen bleibe ich stehen. Die Lust die Welt zu erfassen ist meine Leidenschaft. Doch ist es unmöglich einen Schritt zu machen. Damit ich vorangehen kann, muss ich manche..doch die Meisten Fäden abziehen. Hinter mir lassen. Ich weiß  Nichts, aber das ist an sich nicht so schlimm, weil es Sokrates auch so ging. Nichts zu wissen ist doch ein richtiges Erkenntnis. Ich weiß nur, das mir die Beziehung zu meiner Emotionen und die Sehnsucht sie zu teilen, wichtig sind. Dann taucht die Erinnerung an allen geschriebenen Gedichte, poetische Texte, die ungezwungen wie Pilze nach dem Regen gewachsen sind. Sie haben mich während der Verzögerung von meinen Atemzüge getragen. Und wenn mein Atem mir schwer gefallen ist, haben die Worte ein Ort von Heimat geschaffen, in dem Mein Leiden sich in Leidenschaft verwandelt hat. Gehe ich den Weg, den meine Worte entfalten? Wohin? 

 

Kleine Feldforschung in den früheren Stunden am Bahnhof in Mannheim

Die Männer im Dönnerläden
Manchmal
Diese Tautalogie auf die Hauptstraßen
Immer wieder die dunkelhautigen Männer
Mit orientalischen Akzent
Und immer wieder die selbe Phrase ,,Mit allem?’’
Wer ist der Mann
Ach, einfach nur der Verkäufer..
Oft arbeiten sie bis 3
Manchmal sagen sie ‘’mit alles’’, was nur ein Beweis für die ungenügende Integration#

Im kleineren Stunden auf die Hauptstraßen, die oft mit Bahnhof, 

voll sind ihre Läden mit verreisen, die ihr Zug verpasst haben..
Betrunkene arme Männer aus armen Familien
Und Tolstoi sagte ,, Die glückliche Familien ähneln sich, die unglückliche Familiien sind einzigartig’’
Und das Mädel um die Ecke passt,. Ja, überhaupt nicht dazu. Eine Frau um 3 Uhr in der Nacht am Bahnhof in Mann-heim.
Diese Gesischter blass von der Arbeit und niedrigen Banknotten
Wir leben in Deutschland.. Also Sklaven der Modernität
Hinter allen diesen düsteren Gesichter, verhüllen sich Geschichten von Reisen, überschreiten von Grenzen,  unterbrochene Studiengänge, und die einzigartige Gesichter der Selbstlosigkeit und Selbstverlust im Gefängnis dieser Tautologie